Zeitwaage verstehen

Die Zeitwaage hört das Ticken. Aus dem Abstand der Schläge rechnet sie den Gang, aus der Dauer eines Schlaggeräuschs und dem eingestellten Hebungswinkel schätzt sie die Amplitude. Hier lässt sich ausprobieren, was dabei herauskommt – und was passiert, wenn der eingestellte Hebungswinkel nicht stimmt.

So rechnet die Zeitwaage

Schema: Der Streifen ist gerechnet, nicht gemessen. Die Formel θ₀ = λ / (2·sin(π·f·t)) setzt eine harmonische Schwingung und einen um die Ruhelage symmetrischen Eingriff voraus; Spiele, die Erkennungsschwelle des Geräuschs und Toleranzen im Werk machen die Anzeige zur Schätzung.